Sein Ansatz - ARTEMISIA

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Mein künstlerischer Ansatz :
Seit meiner Kindheit fühle ich mich von Farbe, Licht und Zeichnung angezogen. Obwohl ich in verschiedenen Disziplinen bin, habe ich eine besondere Vorliebe für Öl und Kohle.
Ich reise zwischen Figuration und Abstraktion, wobei letztere meinem Geist eine Freiheit bietet, die mir wesentlich ist. Für mich existiert nichts auf der Erde, bevor es gedacht wurde. Die souveräne Erde bleibt meine erste Inspiration: Sie ist eine Sinfonie ohne Fehltöne, die ich gerne beobachte, spüre und erzähle.
Meine Transparenzen lassen das Licht durch und offenbaren die Stoffe. Ich mag es, dass die Farbe so sehr suggeriert, wie sie enthüllt, und dass sie Raum für das Imaginäre lässt und für das, was man nicht sofort sieht.
Jedes Gemälde ist ein Moment der Emotion, voller Schweigen, wie eine Flucht vor dem Lärm der Welt. Doch im Herzen dieser Stille ist nichts leer. Dort erklimme ich den Weg des Unsichtbaren durch das Sichtbare und versuche, das Fühlbare mehr sichtbar zu machen als das Sichtbare.
Jedes Werk verdient es, dass wir uns einen Moment damit beschäftigen, damit es nach und nach seinen Reichtum enthüllen kann und jedem ermöglicht, darin seinen eigenen Blick und seine eigene Emotion zu finden.
Die Welt von Malern wie J. M. W. Turner, Ewa Karpinska, Claude Monet, Paul Cézanne oder Zao Wou-Ki hat wahrscheinlich meinen Blick begleitet und genährt.
Anmerkung des Künstlers :
Ich habe es gewagt, mir eine bunte Welt vorzustellen, in der sich Freude und Licht vermischen. Ich habe den Wahnsinn entfernt, um darin meine Stille zu setzen, die Verzweiflung ausgelöscht, um das Leiden zu berühren. Meine Malerei ist intim, das, was tief im eigenen Innern erlebt wird. Sie ist für mich ein Raum der Freiheit, der Stille und des Lichts, in dem das Sichtbare zum Unsichtbaren übergeht.
 
 
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